Depressive Vierbeiner?

Ursachen und Abhilfe wenn Ihr Tier depressiv ist

Fakt

Zieht sich dein Vierbeiner zurück, schläft er viel und wirkt teilnahmslos? Dann ist es Möglich und Wahrscheinlich, dass dein Vierbeiner eine Depression oder depressive Verstimmung hat. Ob dies jedoch wirklich der Fall ist, sollten Sie durch einen Tierarzt bzw. Tierpsychologen herausfinden lassen.

  • Fakt

Typische Ursachen einer depressiven Verstimmung

·        Traumata z.B. Unfall, Quälereien, lange unwürdige Transporte (z.B. Auslandstiere, Labortiere etc.)

·        Nicht artgerechte und unsaubere Haltung, Angst- und Gewalt Umgebung

·        Zu wenig Schlaf, Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten

·        Zu wenig oder keine Spielmöglichkeiten

·        Neue Umgebung

·        Verlust eines Familienangehörigen

·        Zu viel alleine

Gibt es Depressive Hunde
Photo by Steffen Lang
Das können Sie gegen depressive Stimmungen tun:
 

·        Mehr Aufmerksamkeit  (Begrüßen, mit Ihm reden, mitmachen lassen)

·        Mehr kuscheln und Liebe zeigen  (Berühren, Streicheln, Kraulen)

·        Mehr spielen und beschäftigen  (körperliche, geistig herausfordern)

·        Futter wechseln, Futterplatz verlegen

·        Einen oder mehrere Spielkameraden dazu holen

·        All seinen Wünschen und Bedürfnissen entsprechend handeln

Tipp voM VIERBEINERCHECK

Achten Sie bei Ihren Vierbeiner auch auf sein seelisches Befinden.

Gönnen Sie Ihren Tier die volle Aufmerksamkeit.

Bieten Sie Ihren Hund ein abwechslungsreiches und erfülltes Leben.

Genießen Sie die gemeinsame Zeiten mit Ihren Vierbeiner. Er und Sie profitieren beide davon.

Haben auch Sie auch schon erlebt, dass Ihr Hund depressive Stimmungen erlebte?

Oder können Sie auch für andere Vierbeinerbesitzer interessante und wichtige gute Tipps geben.  Schreiben Sie uns gerne Ihre Erfahrungen – Vielen Dank